Brüder und Schwestern, auch wenn je- mand unter euch in Sünde fällt, müsst ihr zeigen, dass der Geist Gottes euch leitet. Bringt einen solchen Menschen mit Nachsicht wieder auf den rechten Weg. Passt auf, dass ihr dabei nicht selbst zu Fall kommt. Helft einander, eure Lasten zu tragen. So erfüllt ihr das Gesetz, das Christus uns gibt. Wer sich dagegen einbildet besser zu sein als andere, und es doch gar nicht ist, betrügt sich selbst. Jeder und Jede von euch soll das eigene Tun überprüfen, ob es vor Gott bestehen kann. Ob sie etwas an sich zu rühmn haben, das lesen sie dann an sich selber ab und nicht an anderen, über die sich erheben. Jeder wird genug an dem zu tragen haben, was er sellbst vor Gott verantworten muss. Wer im christlichen Glauben unterwiesen wird, soll dafür seinem Lehrer von allem etwas abgeben, was zum Leben nötig ist. Macht euch nichts vor! Gott lässt keinen Spott mit sich treiben. Jeder Mensch wird ern- ten was er gesät hat. Wer auf em Boden der menschlichen Selbstsucht sät, wird von ihr den Tod ernten. Wer auf den Boden von Gottes Geist sät, wird von ihm unvergängliches Leben ernten. Wir wollen nicht müde werden zu tun,was gut unr recht ist.Denn wenn die Zeit da ist, werden wir auch die Ernte einbringen, wir dürfen nur nicht aufgeben. Solange wir also noch die Zeit habe, wollen wir allen Menschen Gutes tun, besonders denen, die mit uns durch den Glauben verbunden sind. Amen.
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AntwortenLöschenBrüder und Schwestern, auch wenn je-
mand unter euch in Sünde fällt, müsst ihr
zeigen, dass der Geist Gottes euch leitet. Bringt einen solchen Menschen mit Nachsicht
wieder auf den rechten Weg. Passt auf, dass ihr dabei nicht selbst zu Fall kommt.
Helft einander, eure Lasten zu tragen. So
erfüllt ihr das Gesetz, das Christus uns gibt.
Wer sich dagegen einbildet besser zu sein
als andere, und es doch gar nicht ist, betrügt
sich selbst. Jeder und Jede von euch soll das
eigene Tun überprüfen, ob es vor Gott bestehen kann. Ob sie etwas an sich zu rühmn
haben, das lesen sie dann an sich selber ab und nicht an anderen, über die sich erheben.
Jeder wird genug an dem zu tragen haben, was er sellbst vor Gott verantworten muss.
Wer im christlichen Glauben unterwiesen
wird, soll dafür seinem Lehrer von allem etwas
abgeben, was zum Leben nötig ist.
Macht euch nichts vor! Gott lässt keinen
Spott mit sich treiben. Jeder Mensch wird ern-
ten was er gesät hat. Wer auf em Boden der
menschlichen Selbstsucht sät, wird von ihr
den Tod ernten. Wer auf den Boden von Gottes Geist sät, wird von ihm unvergängliches Leben ernten.
Wir wollen nicht müde werden zu tun,was
gut unr recht ist.Denn wenn die Zeit da ist, werden wir auch die Ernte einbringen, wir dürfen nur nicht aufgeben. Solange wir also
noch die Zeit habe, wollen wir allen Menschen
Gutes tun, besonders denen, die mit uns durch
den Glauben verbunden sind. Amen.
GALATER
6.Kap. Vers 1-10